Da Vergänglichkeit für uns schmerzlich ist,
klammern wir uns verzweifelt an die Dinge.
Wir haben Angst intensiv zu leben, weil Leben
stetiges, tägliches Loslassen bedeutet.
Festhalten aber führt zu dem Schmerz,
den wir um jeden Preis vermeiden wollen.
Peter Lauster
"Man muss mich nicht verstehen - nur akzeptieren..."
- Damaris Wieser
- Damaris Wieser
Test von
gaara4u_nex
Dampf-Lok (---)
Du bist ruhig, gutmütig, gelassen, hilfsbereit, einfach liebenswert! Allerdings in manchen Dingen etwas unsicher und zweifelnd, dass Du oft auch schon mal ein wenig von Deinen Freunden angetrieben werden musst, um nicht völlig ins Selbstmitleid zu verfallen! Dennoch ist Dir nur zu raten: Bleib so, wie Du bist! Denn solche vorbildlichen Mensche wie Dich findet man in der heutigen Welt nur noch selten! Keiner kann es besser als die Dampflok!!! :-)
http://www.railwaydreams.de/test.ht m
Du bist ruhig, gutmütig, gelassen, hilfsbereit, einfach liebenswert! Allerdings in manchen Dingen etwas unsicher und zweifelnd, dass Du oft auch schon mal ein wenig von Deinen Freunden angetrieben werden musst, um nicht völlig ins Selbstmitleid zu verfallen! Dennoch ist Dir nur zu raten: Bleib so, wie Du bist! Denn solche vorbildlichen Mensche wie Dich findet man in der heutigen Welt nur noch selten! Keiner kann es besser als die Dampflok!!! :-)
http://www.railwaydreams.de/test.ht
Ich habe diese Geschichte eben im Netz gefunden - sie ist von Michael Lodwich.
Warum ich sie poste? Als ich anfing sie zu lesen, habe ich nicht damit gerechnet, dass sie so endet bzw. dass sie einen solchen Hintergrund hat.
( Read more... )
Warum ich sie poste? Als ich anfing sie zu lesen, habe ich nicht damit gerechnet, dass sie so endet bzw. dass sie einen solchen Hintergrund hat.
( Read more... )
- von Damaris Wieser -
Bitte lass mich weinen.
Einfach schwach und haltlos sein.
Schau den Tränen zu.
Mit ihnen zerrinnt die Traurigkeit.
Manchmal vergeht die Hoffnung.
Doch bitte lass mich weinen.
Tröste mich nicht.
Halt deine Hand bei dir.
Denn mit dem Weinen,
gebe ich mir innen den Raum,
den ich so dringend brauche,
damit ich nicht ertrinke.
Bitte lass mich weinen.
Einfach schwach und haltlos sein.
Schau den Tränen zu.
Mit ihnen zerrinnt die Traurigkeit.
Manchmal vergeht die Hoffnung.
Doch bitte lass mich weinen.
Tröste mich nicht.
Halt deine Hand bei dir.
Denn mit dem Weinen,
gebe ich mir innen den Raum,
den ich so dringend brauche,
damit ich nicht ertrinke.
Ich habe dich nicht gebeten zu bleiben,
doch du bist geblieben.
Ich habe dich niemals gefragt,
wer du bist oder,
was du willst.
Du warst einfach da.
Was willst du nur, Liebe, von mir?
War ich nicht viel stärker alleine?
Und hab ich dich jemals gebraucht?
Doch bleib noch ein bisschen.
Nicht lange...
Solange nur, bis keiner mehr fragt:
Na, wie gehts?
Und ich nicht mehr sage:
Es geht.
Ein jeder sieht gleich:
Du bist da...
Denn wenn du mich einstmals verlässt,
sei dir sicher:
ich gehe mit dir...
- aus dem Film "Was Nützt Die Liebe In Gedanken?"
[Ich kenne diesen Film nicht, aber irgendwie will ich ihn sehen *_*]
***
Wenn das Leben eine Straße ist, dann sind es die Umwege, welche wirklich wichtig sind....
- aus dem Film "Elizabethtown"
***
Franz Kafka: Gibs auf
Es war sehr früh am Morgen, die Straßen rein und leer, ich ging zum Bahnhof. Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich, sah ich, dass es schon viel später war, als ich geglaubt hatte, ich musste mich sehr beeilen, der Schrecken über diese Entdeckung ließ mich im Weg unsicher werden, ich kannte mich in dieser Stadt noch nicht sehr gut aus, glücklicherweise war ein Schutzmann in der Nähe, ich lief zu ihm hin und fragte ihm atemlos nach dem Weg. Er lächelte und sagte: "Von mir willst du den Weg erfahren?", "Ja", sagte ich "da ich ihn selbst nicht finden kann". "Gibs auf, gibs auf", sagte er und wandte sich mit großem Schwunge ab, so wie Leute, die mit ihrem Lachen allein sein wollen.
***
Rainer Maria Rilke: Die Liebende
Ja ich sehne mich nach dir. Ich gleite
mich verlierend selbst mir aus der Hand,
ohne Hoffnung, daß ich Das bestreite,
was zu mir kommt wie aus deiner Seite
ernst und unbeirrt und unverwandt.
... jene Zeiten: O wie war ich Eines,
nichts was rief und nichts was mich verriet;
meine Stille war wie eines Steines,
über den der Bach sein Murmeln zieht.
Aber jetzt in diesen Frühlingswochen
hat mich etwas langsam abgebrochen
von dem unbewußten dunkeln Jahr.
Etwas hat mein armes warmes Leben
irgendeinem in die Hand gegeben,
der nicht weiß was ich noch gestern war.
***
Rainer Maria Rilke: Liebeslied
Wie soll ich meine Seele halten, daß
sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?
Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle, die
nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.
Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.
Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Geiger hat uns in der Hand?
O süßes Lied.
***
Ein Gespräch zwischen Thilo und mir:
E 103 Epsilon (07:38 PM) :
*dirunterwegsenbeinstell*
Thilo(07:39 PM) :
*sich aufs maul legt*
Thilo(07:39 PM) :
hast dun eigentlih noch briefbomen übrig von damalas als wir geplant habn mit brifbomben die weltherrschaft an uns zu reißen?
E 103 Epsilon (07:40 PM) :
joa, die versauern gerade im keller... ich wollt damit en bissl die leichen ausm weg räumen... brauchste en paar
E 103 Epsilon (07:40 PM) :
?
Thilo(07:40 PM) :
n paar bomben? ja genau eine...
Thilo(07:40 PM) :
gib mal her^^
E 103 Epsilon (07:40 PM) :
*nebbrüberwerf*
Thilo(07:41 PM) :
vielen dank :-)
wärste jetzt noch so freundlich mir deine adresse zu sagen?^^
E 103 Epsilon (07:41 PM) :
Hinterm Mond - dritter Karton rechts 2
00001 Mondhausen
Thilo(07:42 PM) :
ok danke :-)
*epsis richtige adresse rausindet*
*abschickt*
E 103 Epsilon (07:43 PM) :
hmm... mom, es klingelt eben...
Thilo(07:43 PM) :
hehe^^
E 103 Epsilon (07:43 PM) :
hey, post is gekomme... war aber von irgendso nem deppen... hab's zurück geschickt... wo waren wir?
doch du bist geblieben.
Ich habe dich niemals gefragt,
wer du bist oder,
was du willst.
Du warst einfach da.
Was willst du nur, Liebe, von mir?
War ich nicht viel stärker alleine?
Und hab ich dich jemals gebraucht?
Doch bleib noch ein bisschen.
Nicht lange...
Solange nur, bis keiner mehr fragt:
Na, wie gehts?
Und ich nicht mehr sage:
Es geht.
Ein jeder sieht gleich:
Du bist da...
Denn wenn du mich einstmals verlässt,
sei dir sicher:
ich gehe mit dir...
- aus dem Film "Was Nützt Die Liebe In Gedanken?"
[Ich kenne diesen Film nicht, aber irgendwie will ich ihn sehen *_*]
***
Wenn das Leben eine Straße ist, dann sind es die Umwege, welche wirklich wichtig sind....
- aus dem Film "Elizabethtown"
***
Franz Kafka: Gibs auf
Es war sehr früh am Morgen, die Straßen rein und leer, ich ging zum Bahnhof. Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich, sah ich, dass es schon viel später war, als ich geglaubt hatte, ich musste mich sehr beeilen, der Schrecken über diese Entdeckung ließ mich im Weg unsicher werden, ich kannte mich in dieser Stadt noch nicht sehr gut aus, glücklicherweise war ein Schutzmann in der Nähe, ich lief zu ihm hin und fragte ihm atemlos nach dem Weg. Er lächelte und sagte: "Von mir willst du den Weg erfahren?", "Ja", sagte ich "da ich ihn selbst nicht finden kann". "Gibs auf, gibs auf", sagte er und wandte sich mit großem Schwunge ab, so wie Leute, die mit ihrem Lachen allein sein wollen.
***
Rainer Maria Rilke: Die Liebende
Ja ich sehne mich nach dir. Ich gleite
mich verlierend selbst mir aus der Hand,
ohne Hoffnung, daß ich Das bestreite,
was zu mir kommt wie aus deiner Seite
ernst und unbeirrt und unverwandt.
... jene Zeiten: O wie war ich Eines,
nichts was rief und nichts was mich verriet;
meine Stille war wie eines Steines,
über den der Bach sein Murmeln zieht.
Aber jetzt in diesen Frühlingswochen
hat mich etwas langsam abgebrochen
von dem unbewußten dunkeln Jahr.
Etwas hat mein armes warmes Leben
irgendeinem in die Hand gegeben,
der nicht weiß was ich noch gestern war.
***
Rainer Maria Rilke: Liebeslied
Wie soll ich meine Seele halten, daß
sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?
Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle, die
nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.
Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.
Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Geiger hat uns in der Hand?
O süßes Lied.
***
Ein Gespräch zwischen Thilo und mir:
E 103 Epsilon (07:38 PM) :
*dirunterwegsenbeinstell*
Thilo(07:39 PM) :
*sich aufs maul legt*
Thilo(07:39 PM) :
hast dun eigentlih noch briefbomen übrig von damalas als wir geplant habn mit brifbomben die weltherrschaft an uns zu reißen?
E 103 Epsilon (07:40 PM) :
joa, die versauern gerade im keller... ich wollt damit en bissl die leichen ausm weg räumen... brauchste en paar
E 103 Epsilon (07:40 PM) :
?
Thilo(07:40 PM) :
n paar bomben? ja genau eine...
Thilo(07:40 PM) :
gib mal her^^
E 103 Epsilon (07:40 PM) :
*nebbrüberwerf*
Thilo(07:41 PM) :
vielen dank :-)
wärste jetzt noch so freundlich mir deine adresse zu sagen?^^
E 103 Epsilon (07:41 PM) :
Hinterm Mond - dritter Karton rechts 2
00001 Mondhausen
Thilo(07:42 PM) :
ok danke :-)
*epsis richtige adresse rausindet*
*abschickt*
E 103 Epsilon (07:43 PM) :
hmm... mom, es klingelt eben...
Thilo(07:43 PM) :
hehe^^
E 103 Epsilon (07:43 PM) :
hey, post is gekomme... war aber von irgendso nem deppen... hab's zurück geschickt... wo waren wir?
